HAK Bregenz-Junior-Team triumphiert bei Business Schoolgames-Bundesfinale in Wiener Neustadt (NÖ) – aber drei Mysterien bleiben bestehen!

Die HAK Bregenz hat sich im Schuljahr 2025/2026 zum bereits 21. Mal für das Bundesfinale der Business Master Schoolgames qualifiziert.

Dieses Finale fand heuer erstmals in der Fachhochschule Wr. Neustadt statt – an die 300 Schülerinnen und Schüler nahmen in drei Bewerben teil.

24 Schulen gingen an den Start und traten in den Kategorien Wirtschaft Senior, Wirtschaft Junior und MINT gegeneinander an. Außer Salzburg waren alle Bundesländer vertreten.

Mit soliden Leistungen unseres hochmotivierten und auf die Unternehmerführerschein-Fragen bestens vorbereiteten Teams konnte in der Endabrechnung sensationell der 1. Platz (vor SMS Murau und MS Pram) gefeiert werden.

Das Siegerteam bestand aus Amina Hodzic (Altach/1ca), Irem Dursun (Bregenz/1ca), Deniz Dülge (Dornbirn/1ca), Jakob Kogler (Lochau/1ca), Finn Gutensohn (Wolfurt/1adb) und Ludo (sic!) Metzler (Schwarzenberg/1adb), als Schiedsrichter an einem der 47 Spieltische fungierte souverän Tobias Bell (Götzis/1adb).

In der Einzelwertung sicherten sich Ludo und Finn noch zwei Podestplätze (2. bzw. 3.)

Die Schoolgames werden bereits an 900 österreichischen Schulen im Unterricht zur Stimulation des Unternehmertums und - nicht zuletzt - auch als Berufsorientierungsmaßnahme eingesetzt.

Beim „Business Master – Das Spiel der Österreichischen Wirtschaft“ handelt es sich prinzipiell um eine Erweiterung von DKT („Das Kaufmännische Talent“) gespickt mit Fragen aus Basis des EBC*L (European Business Competence Licence), welches sowohl vom Wirtschafts- als auch vom Unterrichtsministerium ideell unterstützt wird.

Das Team bedankt sich ausdrücklich beim Verband der Freunde und Förderer der HAK Bregenz, dem Kuratorium der HAK Bregenz, bei Dir. Martina Reutin sowie den unterstützenden Unternehmen Illwerke/VKW, Gebrüder Weiss, Stadtwerke Bregenz und die Henn-Gruppe.

Vielen Dank für die wertvolle Hilfe!!!

PS: Was neben Stolz und Freude zusätzlich noch übrig bleibt, sind drei kleine Mysterien:

-          Wie ist es zu erklären, dass Prof. Nenning in Feldkirch in denselben Zug einsteigt, aber eineinhalb Stunden früher in Wien ankommt?

-          Wer war verantwortlich für den heimtückischen Diebstahl des Belohnungsgeschenkes von Schieri-Jungstar Bello im Rahmen der Siegerehrung?

-          Wird sich die neu gewonnene betriebswirtschaftliche Erkenntnis über die beispiellose Döner-Buden-Agglomeration in Wien Favoriten bis in die Maturaklasse halten?

Gerhard Nenning

Zurück